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Die meisten Patienten sind Rationalisten, oft aus den Bereichen des Ingenieurwesens oder Pädagogen. Deshalb werden logisch-rationale Erläuterungen verlangt. Diese hören sich allerdings komplizierter an, als sie eigentlich sind. Die Anwendungen sind denkbar einfach und von jedem wirksam durchführbar. In der Biomentalen Therapie werden über die Sinnesorgane ganz bestimmte Reize und Informationen ins Gehirn weitergeleitet, dort verarbeitet und abgespeichert. In ersten Teil der Behandlung (5 Tage) geht es darum, die notwendigen Informationen (optische, akustische und haptische Reize im Rahmen von Ruhebehandlungen) zur reflektorischen Verbesserung der Ohrdurchblutung, Nacken- und Kieferentspannung und Schleimhautabschwellung dem Gehirn als Heilreflexe zuzuführen. Im zweiten Teil der Behandlung (5 Tage) geht es darum, diese Heilreflexe abzuspeichern bzw. zu konditionieren, d.h. dauerhaft "ins Gehirn zu programmieren", um damit die gestörten Reaktionsmuster (Störreflexe), die z.B. zum Tinnitus geführt haben und immer wieder führen würden, zu löschen (dekonditionieren). Die Heilreflexe dienen gleichzeitig dazu, zukünftige Anspannungen bzw. Störreflexe vermeiden zu können, indem man spontan eine gewisse Dickfelligkeit aufzubauen lernt. Neben allen positiven Eigenschaften aber auch gleichzeitig anstrengenden und erschöpfenden Fähigkeiten wie Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewußtsein, Genauigkeit, Aufnahmefähigkeit etc. haben Hörsturz-, Tinnitus- und M.Menière-Betroffene auch eine problematische Eigenschaft, die auch die Biomentale Therapie gefährden könnte. Das ist die Ungeduld. Informationen über die Biomentale Therapie bzw. das Biomentale 10-Tage Seminare (anklicken) |
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