Dr. med. Hans Greuel, Sohn des Univ. Professors Dr. med. Hans Greuel, studierte zunächst Kunst, dann Medizin und machte nach seinem Medizinstudium seine erste Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie. Sofort danach begann er eine zweite Ausbildung in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und ästhetisch-plastische Chirurgie. Parallel dazu gründete und leitete er eine psychosomatische Ambulanz in einer HNO-Klinik, in der er Hörsturz-, Tinnitus-, und Morbus Menière-Patienten betreute.

In dieser Zeit (1981) entdeckte er durch Zufall ein Verfahren, eine "Organsuggestion", mit der es möglich wurde, einen akuten Tinnitus, Hörsturz oder menière’schen Schwindelanfall in wenigen Minuten zu beseitigen. Erfolgsquote: 99%. Über diese revolutionäre Entdeckung schrieb er verschiedenen wissenschaftliche Veröffentlichungen in HNO- und Psychosomatik-Fachblättern.

Aus der "Akuten Hörsturztherapie nach Greuel" entwickelte sich bald die Biomentale Therapie für sogenannte chronische Erkrankungen. Aber auch bei den von der Schulmedizin aufgegebenen Fällen traten Verbesserungen und auch Beschwerdefreiheit auf, sogar bei ca. 80% der Betroffenen. Um diese unglaublichen Ergebnisse zu beweisen, bekam Dr. Greuel vom Bundesminister für Arbeit und Soziales einen Forschungsbericht (214b), der die Erfolge der Biomentalen Therapie bestätigte. Eine Ehrung dieses Ergebnisses ist die Tatsache, daß 1991 dieser Forschungsbericht in der Reihe "Forschungsberichte des BMA" veröffentlicht wurde und bis zum heutigen Tag beim BMA erhältlich ist.

Aus der anfangs zufälligen Aneinanderreihung bestimmter Informationen und Reize, die das Gehirn beeinflussen, wurde eine komplizierte Rezeptur, die nur in der Form der Biomentalen Therapie wirksam ist. Sie ist damit einzigartig und nicht kopierbar.