In dieser Zeit (1981) entdeckte er durch Zufall ein Verfahren, eine "Organsuggestion", mit der es möglich wurde, einen akuten Tinnitus, Hörsturz oder menière’schen Schwindelanfall in wenigen Minuten zu beseitigen. Erfolgsquote: 99%. Über diese revolutionäre Entdeckung schrieb er verschiedenen wissenschaftliche Veröffentlichungen in HNO- und Psychosomatik-Fachblättern.
(Leider war die Verwaltung der HNO-Klinik über diese Entdeckung nicht sehr glücklich, weil eine 14-tägige Infusionstherapie finanziell mehr einbringt, als die einmalige, ambulante "Hörsturztherapie nach Dr. Greuel", die damit untersagt wurde. Diese Einstellung entsprechender Institutionen und Fachverbände hat sich auch nach über 20 Jahren nicht geändert, was ein Grund dafür ist, daß die Biomentale Therapie nicht im Sinne des Forschungsberichtes Allgemeingut und damit kassenfähig werden konnte. Ein weiterer Grund ist die ungewöhnliche Doppelausbildung von Dr. Greuel (Psychotherapie und HNO), die für die Anwendung der Biomentalen Therapie erforderlich ist, der sich die Ärztschaft bisher nicht unterziehen wollte.)
Aus der "Akuten Hörsturztherapie nach Greuel" entwickelte sich bald die Biomentale Therapie für sogenannte chronische Erkrankungen. Aber auch bei den von der Schulmedizin aufgegebenen Fällen traten Verbesserungen und auch Beschwerdefreiheit auf, sogar bei ca. 80% der Betroffenen. Um diese unglaublichen Ergebnisse zu beweisen, bekam Dr. Greuel vom Bundesminister für Arbeit und Soziales einen Forschungsbericht (214b), der die Erfolge der Biomentalen Therapie bestätigte. Eine Ehrung dieses Ergebnisses ist die Tatsache, daß 1991 dieser Forschungsbericht in der Reihe "Forschungsberichte des BMA" veröffentlicht wurde und bis zum heutigen Tag beim BMA erhältlich ist.
Aus der anfangs zufälligen Aneinanderreihung bestimmter Informationen und Reize, die das Gehirn beeinflussen, wurde eine komplizierte Rezeptur, die nur in der Form der Biomentalen Therapie wirksam ist. Sie ist damit einzigartig und nicht kopierbar.